Von Pferden und Ihren Flügeln
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"Von allen Tieren ist das Pferd das am wenigstens verstandene, das am strengsten beurteilte und am ungerechtesten behandelte."

(Schoenbeck)






Herzlich Willkommen
bei

"Von Pferden und Ihren Flügeln"  

 
 
 
 


Mein Hauptanliegen ist es, Pferde gesund und harmonisch auszubilden und Besitzern den Weg des Reitens nahe zu bringen, der seit Jahrhunderten von dem Alten Meister der Reitkunst von Francois Robichon de la Guériniére geprägt ist.

Sie arbeiten anhand von Hausaufgaben ihr Pensum für die Woche oder 2, 3 oder 4 Wochen auf. Können auch weiterlernen, wenn man nicht jede Woche eine Reitstunde bucht.
Ihr Pferd lernt sich bewußter zu bewegen und motiviert mitzuarbeiten, Sie Lernen unaufhörlich weiter und kommen so trotzdem schneller ans Ziel. Vorausgesetzt Ihr Ziel heißt:

Reiten in Harmonie mit möglichst wenig Hilfen Ihrerseits.

Auch sollten Sie Geduld mitbringen für sich und Ihr Pferd!
Automatismen muß man evtl. wieder verlernen.

Natürlich führt intensiver Unterricht zu schnelleren Ergebnissen aber vergessen sie nicht, daß das Pferd seine Zeit braucht, wie Sie auch.

Mein Erfolgsrezept ist der Weg über die Freiwilligkeit des Gehorsams vom Pferd, sowie die Lernbereitschaft des Schülers der nicht im Millitärzwang gedrillt wird, sondern sein Pferd und seine Bewegungen verstehen lernt. Natürlich haben Barockpferde eine größere Begabung für die Hohe Schule jedoch verdient es auch ein Hafi oder ein Mix gesund ausgebildet zu werden. Jede Rasse wird nach seiner Art und Möglichkeit gefördert und ausgebildet.

Meine altklassische Ausbildung bei Marie Symbill, die von Meistern, wie Nuno Oliveira, Solinski und Harry Boldt geprägt war, helfen mir dabei.

Marie Symbill ist eine Neumeisterin der Reitkunst, die man erst verstehen lernt, wenn man mehrere Jahre konsequent Ihren Weg geht. Ihr Wissen ist geprägt von Liebe, Respekt und Demut der Kreatur Pferd gegenüber.

Niemals erlebte ich negatives Lernfeeling. Der Unterricht ist ausschließlich von AHA-Effekten geprägt, die ich gerne weitergeben würde. Als Prädikat und Etikett meiner Reitkunstmeisterin.

Immer wieder müssen wir jedoch drum kämpfen, die Lehren der alten Meister aufrecht zu erhalten, in unserer schnellen überhaupt nicht geduldigen Welt.

Denn Geduld und Zeit ist es, was die Pferde brauchen. Wie wir Menschen auch!

Wir kämpfen aber eigentlich gar keinen Kampf, sondern stehen für die Liebe und gymnastische sinnvolle Arbeit zum Wohle des Pferdes, stehen für schonende, gesunde und gewaltlose Ausbildung und werden manchmal zu respektlosem Spielball von anderen Ausbildern die uns belächeln und sogar auch angreifen, aus Unverständnis zu unserer Liebe, Pferde sanft und schonend auszubilden.

Sanft und schonend heißt auch sich nicht dem anzuschließen, was oft in der heutigen Zeit paktiziert wird, indem Hilfsmittel eingesetzt werden, die nur für den "niemals Wahrhaftig werden Wollenden" eingesetzt werden, wie z.B. einfache Ausbinder (im schlimmsten Fall Schlaufzügel, damit das Pferd eine scheinbar schnellere Leistung erzielt)! Die sich später in Krankheiten, wie Arthrose, Kissing Spines, Sehnen- und Bandschäden etc.etc. widerspiegeln.

Oft spielt dann sogar Neid eine große Rolle, wenn wir locker piaffierend oder passagierend durch die Halle schweben.
Vielleicht nicht immer 100%ig perfekt aber mit 1000%iger Motivation und Glanz im Auge des Pferdes.

Doch unsere Pferde sprechen unsere Sprache, weil sie langlebig, gesund und im besten Fall lang in unserem festem Dienste stehen, den wir auch das wohlverdiente Gnadenbrot oft nicht geben müssen, da unsere Pferde bis ins hohe Alter gesund sind und freudig als Mentor und Lehrer zur Verfügung stehen.
Der beste Lehrer ist das Pferd selbst!

Und kleine Schritte werden manchmal ganz groß!!!   

 

 

 

 

Auf diesen Seiten möchte ich anregen sich Gedanken zu machen, wie wir mit dem Wesen Pferd manchmal umgehen.

 

 

Wie sagte Freddy Knie so schön:   
"In 99% der Fälle machen wir die Fehler. Wenn wir die richtigen Hilfen geben, gehen die Pferde auch richtig. Und wenn das Pferd wirklich einen Fehler macht, müssen wir uns immer fragen: Warum hat es ihn gemacht?"

 

 

Ich wünsche Euch viel Spaß und bin natürlich für Anregungen, Fragen und Kritik immer offen.

 


 

 

 

 


 
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